Under Armour® HeatGear CC Sportstyle Logo Trainingsshirt Herren

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Under Armour® HeatGear CC Sportstyle Logo Trainingsshirt Herren

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Artikel-Informationen

HeatGear CC Sportstyle Logo Trainingsshirt Herren Das kurzärmlige Under Armour HeatGear Shirt eignet sich hervorragend für das tägliche Training bei warmen Temperaturen. Das HeatGear Obermaterial mit Charged Cotton-Technologie hält dich angenehm kühl und bietet den Tragekomfort von Baumwolle, trocknet aber um einiges schneller. Der 4-Way-Stretchstoff ermöglicht eine größere Bewegungsfreiheit in alle Richtungen. Das Moisture Transport System leitet Feuchtigkeit vom Körper weg und hält dich angenehm trocken. Der gerippte Rundhalsausschnitt, das große Under Armour Logo sowie der Schriftzug auf der Brust runden dieses Shirt ideal ab. Ärmellänge: Kurzarm Ausschnitt: Rundhals Geschlecht: Herren Herstellerfarbbezeichnung: red / steel / white Länge: mittel Material: 57% Baumwolle / 38% Polyester / 5% Elasthan Pflegehinweise: 30°C Wäsche Produkt-Name: HeatGear CC Sportstyle Logo Rückenlänge: 72 cm bei Größe M Sportart: Training

Materialzusammensetzung
57% Baumwolle / 38% Polyester / 5% Elasthan
Optik
unifarben mit Farbeinsätzen
Ausschnitt
Rundhals
Ärmel
Kurzarm
Schnittform Länge
normal
Herstellerfarbbezeichnung
red / steel / white
Sportart
Fitness
Bewertungen
(2)
Häufige Fragen
Under Armour® HeatGear CC Sportstyle Logo Trainingsshirt Herren Under Armour® HeatGear CC Sportstyle Logo Trainingsshirt Herren

Der Wettbewerb

  • Myanmar, Rangun
  • Pakistan, Islamabad
  • Südostasien; Thailand, Bankgkok
  • Blauer Himmel, grüne Stadt – unter diesem Motto hat der Initiativkreis Ruhr im Frühjahr 2010 einen revierweiten Wettbewerb für die Klimastadt der Zukunft ins Leben gerufen. Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren fiel die Entscheidung einer unabhängigen Jury auf die Stadt Bottrop. Überzeugend wirkte auf die Jury, dass Bottrop mit einem guten Netzwerk und einem geschlossenen Team aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik angetreten ist und somit das Projekt auf einer breiten Basis steht.

    Städtewettbewerb: Eine für alle

    Blauer Himmel, grüne Stadt – unter diesem Motto hat der Initiativkreis Ruhr im Frühjahr 2010 einen revierweiten Wettbewerb für die Klimastadt der Zukunft ins Leben gerufen. Gesucht wurde ein "typisches Stück Ruhrgebiet", das als Modellstadt eine Vorbildfunktion für die Erneuerung des gesamten Ruhrgebiets übernimmt. Bei der umfassenden energetischen Sanierung des ausgewählten Stadtquartiers wollen alle Beteiligten aus Politik und Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft eng kooperieren und in Zusammenarbeit mit den Bürgern die gemeinsamen Ziele erreichen. Dabei gilt: eine für alle. Denn langfristig soll nicht nur die ausgewählte Pilotstadt, sondern das gesamte Ruhrgebiet energieeffizient umgebaut und auf diese Weise nach und nach grüner, schöner, attraktiver und lebenswerter werden.

    Klimastadt der Zukunft: Stadtquartier auf halber Energie

    Ein komplettes Stadtquartier in einer Größenordnung von rund 70.000 Einwohnern wird sich in den nächsten zehn Jahren zum Musterquartier für Energie-Effizienz wandeln. Das konkrete Ziel: Die CO2-Emissionen im Pilotgebiet sollen bis zum Jahr 2020 um 50 Prozent reduziert werden. Dafür werden vorhandene Häuser mit neuesten Energiespartechnologien in attraktive Wohnquartiere umgebaut, kommunale Einrichtungen wie Hallenbäder oder Kindergärten mit kostengünstigen, CO2-armen Energien geheizt und innovative "grüne" Firmen angesiedelt. Auch in der Elektromobilität will die InnovationCity Ruhr mit umweltfreundlichen E-Autos und E-Fahrrädern eine Vorreiterrolle übernehmen.

    Investition in Klimaschutz: Alle profitieren

    Die InnovationCity Ruhr ist ein einmaliges Public-Private-Partnership-Beispiel. Eine Investition, mit der die traditionelle Energieregion die Chance hat, weltweit Vorreiter für Klimaschutz und umweltfreundliche Technologien zu werden. Und eine Investition, die sich für alle konkret auszahlt: So profitiert zum Beispiel das örtliche Bauhandwerk durch neue Aufträge. Zudem wird der Geldbeutel jedes einzelnen Bürgers spürbar entlastet, weil seine privaten Heiz- und Stromkosten sinken.

  • Ostafrika/Horn von Afrika; Kenia, Nairobi
  • Südliches Afrika; Südafrika, Kapstadt
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  • If you have  UHLSPORT Thermoshirt Langarm Herren
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    Internet of Things: technische Hintergründe

    Möglich wird das IoT auch durch den  Internetstandard IPv6 , mit dem sich 340 Sextillionen (das ist eine Zahl mit 36 Nullen) IP-Adressen zuweisen lassen. Eine IP-Adresse ist die Adresse, über die ein einzelnes Gerät im Internet identifiziert wird. Das sollte also einige Zeit reichen, um per  Converse All Star II Boot Schuhe weinrot
     (M2M) quasi beliebig viele intelligente Maschinenbauteile und Infrastrukturelemente miteinander zu verbinden. Bis zum Jahr 2020 wird es eine Billion vernetzte Geräte geben, schätzen Experten.

    Vor allem die deutsche Industrie partizipiert stark an der Entwicklung der  Burton EST Tool Zubehör black chrome
     der Industrie 4.0, Kurzform i4.0. Technologische Grundlage für Industrie 4.0 sind cyberphysische Systeme und das oben genannte Internet der Dinge. Die dafür nötige Speicherkapazität ist finanzierbar, und die heute möglichen Bandbreiten reichen gut aus. Auch das ELVIO ZANON Stiefeletten mit Perlenbesatz
     hat die Potenziale erkannt und nimmt sich dieses Themas an.